USA – Washington D.C.

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Am nächsten Tag begann dann endlich das Sightseeing.

Unsere erste Station war das Weiße Haus – natürlich nur von außen, Obama hatte uns leider nicht auf einen Kaffee hereingebeten. Mein erster Gedanke war: “Ist das klein”. In Filmen sieht es immer so groß aus, aber live wirkte es nicht viel größer als ein Zweifamilienhaus.weisses-haus

Von dort aus ging es dann weiter zum Obelisken, dem Capitol, dem WWII Memorial und dem Lincoln Monument. Man hatte das Gefühl, man läuft durch eine Filmkulisse. Mir kamen so viele Filme in den Kopf, die teils hier gedreht wurden. Independence Day, Transformers, X-Men, Stirb langsam u.v.m. Für uns als Filmfans absolut genial. Die historischen Bauten waren aber auch wirklich beeindruckend.lincolnlincoln-statue

Im TV kommt einem die „National Mall“, das ist der Grünstreifen zwischen dem Capitol und dem Lincoln Monument, gar nicht so weitläufig vor. Insgesamt sind es aber 4,8 km, und um die Strecke gemütlich abzulaufen, braucht man gut eine knappe Stunde. An sich ist Washington D.C. aber eine überschaubare Stadt, auch zu Fuß kann man nahezu alles gut erreichen.capitol

Wir haben uns dann noch das National Air & Space Museum angeguckt. Der Eintritt ist frei. Das Museum gehört zu der Smithsonian Institution, einer Forschungs- und Bildungseinrichtung, die in Amerika 18 Museen leitet. Davon sind alleine 9 in Washington D.C. zu finden. Hier steht auch das Informationszentrum des Instituts – The Castle.the-castle

Ob sich das National Air & Space Museum lohnt, ist wie bei so vielen Museen Ansichtssache. Dort wird einem die Entstehung der Luftfahrt und Raumfahrt mit vielen kleinen netten Ideen näher gebracht. Für Kinder wirklich toll gemacht, für Fans & Freaks der Luft- und Raumfahrt sicher auch, aber uns hat das Museum nicht ganz so geflasht.

Zum Schluss sind wir noch auf den Arlington Friedhof gelaufen. Ebenfalls sehr bekannt aus Kriegsfilmen etc. Es ist wirklich erschreckend, wie viele Gräber dort sind und wie riesig das Areal ist. Dort wird einem erstmals bewusst, wie vielen Menschen der Krieg das Leben kostet. Von Kennedys Grabhügel aus, der zentral auf dem Friedhof gelegen ist, hat man einen super Blick auf das Pentagon. Man darf es eigentlich keinem erzählen, aber wir hatten beide dort unsere 5 Minuten und mit die spaßigste Zeit des Tages. Für die Toten aber doch bestimmt auch mal eine nette Abwechslung. Bei den vielen trauernden Menschen haben die sich bestimmt gefreut, mal wieder ein Lachen zu hören.arlington

Obwohl wir nur einen Tag in Washington D.C. hatten, haben wir so gut wie alles Sehenswerte gesehen und hatten einen wirklichen schönen Tag. Das Wetter hat glücklicherweise auch mitgespielt. J

Ein paar Tipps für Washington D.C.:

  1. Du solltest das Hostel früh genug buchen, weil die Auswahl nicht allzu groß ist und die günstigen Zimmer sehr schnell weg sind.
  2. Gutes Schuhwerk, weil du sehr viel laufen wirst!
  3. Gucke dir auf jeden Fall das Capitol, das Weiße Haus, das Lincoln Monument und den Arlington Friedhof an.

Wer von euch war denn auch schon mal in Washington D.C. und was habt ihr euch dort angeguckt? Oder habt ihr vielleicht irgendwelche Fragen, die wir euch möglicherweise beantworten können?

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2 Gedanken zu “USA – Washington D.C.

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