Der Hermann Kuchen – ein fast vergessener Freund

Wie man Hermann zum Leben erweckt:

  • 100 g Weizenmehl
  • 1 EL Zucker
  • ½ Päckchen Trockenhefe
  • 150 ml Wasser, lauwarm

So wird’s gemacht: Das Mehl mit viel Liebe in eine verschließbare Schüssel (nach Möglichkeit nicht aus Metall) sieben. Den Zucker und die Hefe dazugeben und das Ganze vermengen. Immer noch mit viel Liebe versteht sich. Zutat Nr. 4, das Wasser, hinzufügen und alles mit einem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren.

Die Schüssel verschließen und den Teig für zwei Tage an einem warmen Ort (Um Gottes Willen nicht im Kühlschrank!) gehen lassen. Zwischendurch immer mal wieder liebevoll umrühren und ein paar zärtliche Worte flüstern.

Am dritten Tag muss er dann doch mal für 24 Stunden in den Kühlschrank gestellt werden.

Der vierte Tag wird als erster Hermann-Tag gezählt. Es ist quasi Hermanns Geburtstag. Jetzt könnte er verschenkt werden (aber wer verschenkt schon den ersten Hermann!?) oder, was viel mehr Sinn ergibt, ihn selbst nach folgender Anleitung, dem sogenannten „Hermann Brief“, pflegen.

der_hermann_brief

Direkt zum ausdrucken und weitergeben. Viel Spaß!!!

Ich habe bei meinem Hermann die Hälfte des Teigs noch mit Kakao vermischt und 350g Himbeeren zwischen die beiden Schichten gelegt. Ziemlich lecker :)

hermann-kuchen

 

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Ein Gedanke zu “Der Hermann Kuchen – ein fast vergessener Freund

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