#2 – Mein Fazit

Zugegeben, 57,5 kg Körpergewicht sind eigentlich kein Grund für eine Diät.
Auch wenn es an mir das eine oder andere Problemzönchen gibt, das ich gerne beseitigen würde. Bevor jetzt aber jemand anfängt sich Sorgen zu machen: So schnell wie ich Gewicht verliere ist es in der Regel auch wieder drauf. Wenn nicht sogar schneller. Dafür muss ich einen Burger nur angucken. Bei einer Ernährungsumstellung geht es aber ja nicht immer in erster Linie darum, abzunehmen. Auch wenn der Titel meiner Diät der letzten Wochen etwas anderes vermuten lässt. Nach dem Prinzip „Eat Yourself Thin“ hat sich meine Ernährung für vier Wochen ein wenig verändert. Gill Paul, die mit ihrem gleichnamigen Buch den Anreiz dafür gegeben hat, stellt darin eine Liste mit sogenannten „Superfoods“ vor, die neben ein paar einfachen Regeln für Gewichtsverlust, Gesundheit und einem besseren Wohlbefinden sorgen sollen.

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Die Superfoods:
  • Heidelbeeren
  • Grüner Tee
  • Apfelessig
  • Soja
  • Pastinaken
  • Roggen
  • Kürbiskerne
  • Karotten
  • Äpfel
  • Zimt
  • Mandeln
  • Eier
  • Linsen
  • Seegras / Algen
  • Grapefruit
  •  Schwarze Bohnen
  • Tunfisch
  • Kurkuma
  • Datteln
  • Hühnchen
  • Dunkle Schokolade
  • Käse
  • Kokosnuss

So weit so gut, aber was macht Superfoods so super? Laut Gill Paul begünstigt jedes der genannten Lebensmittel das Verbrennen von Fettzellen und bringt die Leistung aller Systeme im Körper auf höchstes Niveau.

Man soll also diese Superfoods in seine Ernährung einbinden bzw. sie zu ihrem Hauptbestandteil machen. Aber davon allein schmilzt das Fett nicht von den Hüften. Einige Regeln, die meiner Meinung nach recht leicht einzuhalten sind, sollten zusätzlich beachtet werden.

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Die Regeln:
  1. Regelmäßig essen: Alle 3 Stunden kleine Mahlzeiten bestehend aus proteinreichen und solchen Lebensmitteln, die wenig Effekt auf den Blutzuckerwert haben.
  2. Schlechte Fette vermeiden
  3. Suppe zum Mittag essen (muss nicht jeden Tag sein)
  4. Ausreichend schlafen
  5. Weiterverarbeitete Nahrungsmittel vermeiden
  6. Keinen Alkohol, Kaffee und schwarzen Tee trinken
  7. Viel Wasser und Tee (grünen oder Kräutertee) trinken
  8. Zwischendurch belohnen (nur zu verzichten macht nicht glücklich)

Soviel zur Theorie. Was hat sich aber in den vier Wochen bei mir getan?
Mein Gewicht hat sich um 2 Kilo reduziert. Ich glaube so wenig hab ich seit meiner Pubertät nicht mehr gewogen. Ich muss allerdings zugeben, dass mir das Einhalten der Diät besonders am Wochenende sehr schwer gefallen ist und ich mich nicht ganz so konsequent daran gehalten habe. Alle drei Stunden etwas zu essen, habe ich mir anfangs als größte Herausforderung vorgestellt. Das war aber unter der Woche für mich ganz gut umzusetzen. Ist aber je nach Arbeitgeber und Arbeitszeiten bestimmt nicht für jeden ganz so leicht. Meine größten Schwierigkeiten hatte ich aber tatsächlich mit dem erholsamen Schlaf. Ich habe versucht immer mindestens acht Stunden Schlaf jede Nacht zu bekommen. Hat aber nicht immer hingehauen – Netflix und AmazonPrime sei Dank.
Alles in allem habe ich mich aber in den vier Wochen sehr gut gefühlt und werde die eine oder andere Regel weiter in meiner Ernährung unterbringen.

Ich kann diese Diät also mit gutem Gewissen jedem empfehlen, der abnehmen, aber nicht hungern möchte.

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